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"canteatro
zeigt jetzt aber zum wiederholten Mal..., daß Oper nicht immer
eine zeitraubende Recherche voraussetzt und sogar Spaß machen
kann. So kommt es während der AUfführung immer wieder
zu Lachern... neben diesem humorvollen und spielerischen Umgang
auch... ein deutlicher Akzent auf den Tanz, der wegen der Wohnzimmeratmosphäre
besonders zum Tragen kommt. Da bekommt man Flamenco mal aus nächster
Nähe zu sehen - und läßt sich von der Tanzlust des
Ensembles anstecken. Und anschließend können mit Sicherheit,
und obwohl in verschiedenen Sprachen gesungen wird, selbst Opern-Laien
die Handlung nacherzählen. (zitty 9/2007)
"Manchen
gilt die Oper heute als verstaubt und unzeitgemäß. Daß
gerade im Szenebezirk diese Art des Musiktheaters zu sehen ist,
mag daher ungewöhnlich erscheinen. Aber... canteatro zeigt...,
dass es geht. ...ein Abend voller Flamenco-Flair. ... Auch für
Opernneulinge bietet die Inszenierung alles, was auch ein Hollywoodfilm
zu bieten hat: große Emotionen, jede Menge Action und spektakuläre
Choreographien. Für Qualität garantieren die fünf
Opernsänger des Ensembles. ... besonders intensiv... versucht
Feline Lang, sich von der statischen klassischen Oper wegzubewegen.
...dominiert in "Ay!Carmen" das Gefühl des Flamenco."
(Berliner Woche, 1.3. 2006)
"Operette
einmal ganz anders... entführen ihr Publikum auf eine exotische
Insel. ...Hier wird die Operette zur Salsarette." (Titel "Berliner
Woche", 6.9. 2006)
"das
Theater canteatro erhält in einem separaten Gebäudeteil
seine Bühne" (Berliner Woche 12.10.2005); "All das
kann so bleiben", sagt Feline Lang von der Theatergruppe canteatro.
Sie will einen Raum für Proben ... nutzen" (Berliner Zeitung
6.2.2006).
"ein
vergnüglicher Abend... in der witzig-fantasiereichen Regie...
. Sowohl die Einzelleistungen der Solisten wie auch die des Ensembles
in hinreißend komischen Szenen bescherten dieser Premiere
einen nachhaltigen Eindruck. ... instrumental geschickt ...in südamerikanischen
Salsastil reduziert... zündende Melodien, die vom Ensemble
mit sichtlicher Freude und viel Schwung dargeboten wurden. ... Hauptdarstellerin
Feline Lang, brillant zwischen Tragikkomik und Albernheit schwankend...
Canteatro, eine Spielstätte, die man sich merken sollte."
(Prof. Reinhard Langnickel für Neue Musikzeitung, November
2006)
Das
künstlerische Potential von Canteatro ... liegt in der künstlerischen
Ausbildung, den vielseitigen Erfahrungen und dem Enthusiasmus seiner
Künstler. ... Das Bühnenbild, in dem der Besucher sitzt,
hat alles was es braucht, eine kurze tropische Morgendämmerung,
einen schimpfenden Wirt, Tropen-pflanzen und allerlei Getier. Der
Wirt (Christoph Klemke) hat Autorität und muß dafür
richtig arbeiten. Wenn er nicht gerade bei den Gästen trefflich
singt und für Ordnung sorgt, scheint er in der Küche Schlagzeug
und Cello zu bedienen, wie es besser kaum möglich sein kann.
La Pericóla (Feline Lang) ... die starke Persönlichkeit...
mit kräftiger und gefühlvoller Stimme... die stark gespielt
wird. Yi Chieh Tang... Der Typ Pianist, der, wenn es an der Bar
schon hoch hergeht, noch verträumt und absolut stilsicher seine
Tasten streichelt... Bleibt noch Enrico (Arian Berndt), der mit
der Trompete, mit der er zusammenlebt, einfach zu Salsa und der
mittelamerikanischen Straße und Kneipe dazugehört. Er
geht dabei gefühlvoll an die Grenzen des möglichen Trompeteneinsatzes...
Jeder, der die Gelegenheit hat, sollte in diese wunderbare Canteatro-Welt
eintauchen! Er findet Mittelamerika... fantastische, begeisternde
Künstler!
(Götz Höhne für Berliner Morgenpost, Oktober 2006)
Mehr
Pressemeinungen hier!
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"Leuchtturmprojekt
in der Kulturlandschaft" (Almuth Nehring-Venus, Kulturstadträtin
und Schirmherrin)
"Danke
für die wundervolle Vorstellung... Spektakel!" - "Daß
ich keine negativen Punkte gefunden und aufgeschrieben habe? Ich
habe mir darüber Gedanken gemacht, fast schon bemüht!
-- Nix! Auch die Trompete hat mir beim zweiten Mal deutlich besser,
ja sehr gut und als unersetzbar gefallen. ... Momente der Stille
und Ruhe" - "bin total begeistert!! Wenn ich in Berlin
bin, komme ich wieder."
"ganze Inszenierung sehr stimmig und spannend. Habe das Gefühl,
die Beteiligten agieren ehrlich, pur und ohne Klischees. Besonders
Carmen ist sehr glaubwürdig. Sie ist sehr intensiv und schillernd.
Sie ist LEBENDIG und ich finde, das will viel heißen auf
einer Opernbühne. Ich mag die Improvisationen und das Tanzen
und den Gesang, der immer wieder übergeht in archaisches,
sehr berührendes- über Operngesang hinausgehendes ich
weiß nicht was. Also, ich gratuliere und bezeuge meine allergrößte
Hochachtung vor Eurem Mut, Geschmack und Stilsicherheit ..."
- "Ich bin der Überzeugung, daß den "kleinen
Opern" gerade in Bezirken wie Prenzlauer Berg eine eigene
und wichtige Zukunft gehört. Die Frage ist tatsächlich,
wie nicht nur die Bezirke davon profitieren, sondern auch die
Opern davon leben können. Mit Ihrem modernen, jungen und
experimentellen Stil haben Sie mich mit Ihrer Carmen überzeugt.
Die Vorankündigungen sehen auch gut aus!"
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